DNA-Befunde der Nazca-Mumien eingetroffen: peruanische dreifingerige Mumien könnten ausserirdisch oder biologische Roboter sein

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Die anatomische Struktur der Mumien, die letztes Jahr in der Nähe von Nazca, Südperu, gefunden wurden, ist nicht menschlich, behaupten russische Wissenschaftler, die diesen Fall untersucht haben.

 

Quelle: davidwolfe.com

Ein Forscherteam aus St. Petersburg, welches Gewebeproben in Peru genommen und zu weiteren Untersuchungen zurück nach Russland gebracht haben, hat nun festgestellt, dass die Mumien mit verlängerten Schädeln und drei Fingern an jeder Hand 23 Chromosome besitzen, die zwar menschlich sind, allerdings keine menschliche Anatomie aufwiesen.

 

Quelle: notinthenews.uk

Eine der Mumien wurde Maria getauft, ein weibliches Wesen aus dem 5 Jahrhundert, welches lange vor Europäern in Amerika ankam. Wissenschaftler glauben, dass sie einer Rasse angehoerte, die aufgrund einer Sintflut oder einen Meteoriteneinschlag ausradiert wurde.

Abgesehen von Maria untersuchen die Wissenschaftler auch eine neun Jahre Alte Mumie namens Vavita und vier weitere männliche Mumien.

 

Quelle: x-file.today

 

“Momentan analysieren wir detailliert, ob die Form oder Position aller Chromosomen und aller Aminosäuren Überschneidungen mit den unsrigen aufweisen,” berichtet Professor Konstantin Korotkov der russischen Staatsforschungsuniversität.

“Jeder dieser kleinen Mumien hat zwei Arme, zwei Beine, einen Kopf, zwei Augen und einen Mund. Tomografische Scans haben ihr Skelett dargestellt. Das Gewebe ist einer biologischen Natur und ihre chemische Zusammensetzung deutet darauf hin, dass es Menschen sind,” fügt er hinzu. “Ihre DNA enthaelt 23 Chromosomenpaare, wie unsere. Alle vier von ihnen sind maennlich, jeder hat ein Y-Chromosom.”

 

Quelle: express.co.uk

 

Was jedoch oft offensichtlich erscheint, ist es meist in der Realität nicht. “Sie scheinen menschlich zu sein, sie sind es aber nicht. Ihre anatomische Struktur ist anders. Sie könnten ausserirdische sein oder biologische Roboter,” erklärt Korotkov.

Nichtsdestotrotz hilft die Bestimmung der Zusammensetzung von Maria’s DNA und der anderen Mumien den Wissenschaftlern ihre Herkunft einzukreisen. Korotkov fuhrt aus, dass die Mumien sehr gut von einem uralten Stamm oder einer ausserirdischen Rasse kommen.

“Sie hatten drei Finger und dieses genetische Merkmal könnte sich selbst in zukünftigen Generationen zeigen,” erklärt Korotkov. “Übrigens, dreifingerige Wesen sind ebenfalls in petropglyphischen Zeichnungen, die in Peru gefunden wurden, zu sehen.”

Quelle: boxden.com

Abgesehen von dem merkwürdig geformten Brustkorb = abgerundet mit halbrunden Knochen – wiesen die Mumien auch ungewoehnlche Zahnstrukturen auf.

“Überraschenderweise sind Mundöffnungen vorhanden, die Unterkiefer sind allerdings nicht flexibel und sind mehr mit dem Rest des Schädels komplett verbunden,” so Korotkov.

Die Tatsache, dass Maria und die anderen Mumien sehr viel besser erhalten sind als die meisten Mumien, die man bisher auf der Welt fand, machte es den Forschern um einiges leichter sie entsprechend eingehend zu untersuchen.

Den Forschern zufolge wurde Maria in einem weissen Pulver aus Cadmiumchlorid einbalsamiert, dessen antibakterielle Wirkung die Mumie über die Jahre in einem fast perfekten Zustand erhielt.

Die russischen Forscher arbeiten sehr eng mit ihren Kollegen in Peru zusammen, um die mysteriösen alten Mumien zu untersuchen. Korotkov hofft, dass die peruanische Regierung in der Zukunft ihnen erlauben wird die Mumien nach Russland zu bringen, was dabei helfen könnte ihren DNA-Code zu knacken.

Korotkov’s Theorien wurden jedoch in der Vergangenheit unter Wissenschaftlern stark kritisiert. Im Jahr 2008 behauptete er eine Kamera erfunden zu haben, die die Seele eines Menschen aufnehmen kann – eine Behauptung, die seitdem von einigen Experten als falsch entlarvt wurde.

Ähnlich wurden Korotkov’s Behauptungen, die dreifingerigen Mumien würden von ausserirdischen Wesen abstammen von dem britischen Alienexperten Nigel Watson, dem Autor des “UFO Ermittlungshandbuch’, in Frage gestellt.

“Ich denke die ganze Sage um diese Mumien ist lachhaft und sie sind sehr wahrscheinlich Fakes,” teilte er Mail Online mit. “Die neuen Beweise deuten darauf hin, dass Maria ein Mensch ist, die andere Ungewöhnlichkeit ist ihre Rippenstruktur. Vermutlich liegt das einer sogenannten Knochenmontage von Fasern.”

Die eingehenden Untersuchungen wie Röntgenaufnahmen und CT der Mumien durch unabhängige Forscher, die hierzu von dem Team der Wissenschaftler beauftragt wurden, zeigen allerdings keinerlei Hinweise, dass jemand die Mumien künstlich zusammen gebastelt hat, um sich einen Scherz zu erlauben.

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