Geschichte unseres Sonnensystems und der Erde – Atlantis und Lemuria

Nachdem wir uns letzte Woche mit der Zerstörung Saturns als Sonne und einigen Hinweisen darauf beschäftigt haben, wurde mit erwähnt, dass humanoide Lebensformen des Mars sich auf die Erde retteten. Was geschah auf der Erde nach der katastrophalen Zerstörung Maldeks?

Hier zunächst im Kontext ein interessanter Teil aus einer Lesung, die Bruce Hoskin in seinem Buch ‚The Real Reality‚ veröffentlicht hat:

„Die Erdmenschen zu der Zeit, die den Planeten bewohnten, waren teilweise jene, deren Leben vorher auf Maldek involviert waren (die auf der Erde als Flüchtlinge von intergalaktischen Kriegen ansiedelten, die damals mit dem Orion System stattfanden). Die Zivilisation von Maldek war nicht erfolgreich, als Kaempfe über Territorien ausbrachen und die Korruption in Autoritätsrängen zunahm. Mit der ihnen zur Verfügung stehenden Technologie zerstörten sie ihren eigenen Planeten (der nun den Asteriodenguertel bildet). Die Seelen, die auf der Erde (Gaia) inkarnierten, sollten hier die Möglichkeit erhalten ihre Fehler aus der Vergangenheit ihrer maldekischen Gesellschaft zu korrigieren. Zusammen mit ausserirdischen Flüchtlingen gründeten sie die Zivilisation, die als Atlantis bekannt ist. Die Hauptstadt war als Atlan bekannt.

Die Zivilisation von Atlantis war die erste ihrer Art auf Gaia. Ihr standen viele spirituelle, wissenschaftliche und technologische Vorteile zur Verfügung, wobei ihre Städte mit Energie versorgt wurden, die von der Sonne, dem Mond und anderen Planeten verstärkt und mit riesigen Quartzen konzentriert wurde. Diese wurden in Übereinstimmung mit bestimmten Himmelsobjekten aufgestellt und auf Ebenen mit Pyramidensturkturen aufgestellt. Diese Pyramidenstrukturen hatten zwei Spitzen, eine oben und die andere an der Unterseite. So konnte die Struktur Energie von anderen Planeten einfangen und Energie durch den Planeten leiten – als einige dieser Geräte als Waffen benutzt wurden. 

Die einfache Spiritualität in der Zeit bestand aus aus dem Verehren der Schöpfung als Ganzes und dem Leben im Einklang mit der Natur. Das wurde verdrängt, als bestimmte Kontrolle und Macht über andere ersuchten indem sie ihre eigene Macht missbrauchten. Diese erfanden Gottheiten, die verehrt werden sollten und es gab für jeden Zweck einen Gott. Sie stellten sich als Repräsentanten und einige Fürsprecher dieser Gottheiten dar. Durch geschicktes Reden und Überreden durch Zwang, Drohungen und die Verwendung ihrer psychischen Fähigkeiten, um illusionäre Handlungen zu schaffen, die die Menschen beeindrucken würden – wurden diese sehr mächtige spirituelle Führer. Einige von ihnen hatten ET-DNA, die ihnen größere psychische Kraft und Zugang zu Technologie verlieh, die ihren Zweck unterstützte. Sie waren auch in Kontakt mit abtrünnigen ET-Gruppen, die Gaia für sich selbst kontrollieren wollten (nämlich die Reptoiden-Rasse und Unterrassen). Die Wissenschaftler von Atlan wurden von diesen korrupten spirituellen Anführern – und somit von den Reptoiden – kontrolliert und versuchten Gentechnik einzusetzen, um eine „Sklavenrasse“ zu schaffen, die die ganze niedere Arbeit an Gaia ausführen würde, so dass sie – die „Oberherren“ – einfach ihren Reichtum und Komfort geniessen könnten. Dies war das erste Mal, dass der Materialismus in den Dramen, die sich auf Gaia abspielten, deutlich wurde.

Viele ihrer Experimente gingen schief, als sie menschliche DNA und die DNA verschiedener Tiere kombinierten. Aus diesen „Schöpfungen“ entstanden viele Legenden von halbmenschlichen, halb-tierischen Kreaturen, die heute noch auf Gaia erzählt werden. 

Einige der atlantischen Wissenschaftler entwickelten auch eine Technologie, die Wettermuster verändern könnte. Dies sollte zunächst dem nützlichen Wachstum von Feldfrüchten usw. dienen, später aber auch als Waffe dienen. So begann die Einmischung der Menschheit in das Gleichgewicht der Natur.

Als nach und nach diese Korrumpierten mehr und mehr Kontrolle erlangten, versuchten die Führer jener Zeit, neues Territorium zu gewinnen und andere Stämme und Rassen von Völkern, die auf anderen Kontinenten auf Gaia existierten, zu untergraben. Jene, die die Landmasse bewohnten, die als Mu (das Mutterland) oder Lemuria bekannt ist, war einer von diesen. Wenn ein Volk sich nicht der Herrschaft der atlantischen selbsternannten „Oberherren“ unterwarf – sollten sie vernichtet werden. Große Kriege wurden geführt, und viele Menschen wurden von den Atlantern zu Sklaven gemacht. Die atlantischen Oberherren nutzten ihre Kristalle, um Laserstrahlen mit Energie auf den „Feind“ zu richten, was zu Explosionen führte, die größer waren als die einer Atombombe. Sie könnten auch die Energie durch den Erdkern leiten, um eine schreckliche seismische und vulkanische Aktivität zu verursachen.

Es gab viele Tempel, die von den korrupten spirituellen Führern entworfen wurden, die von vielen Menschen gefolgt wurden. Diese nannten sich Anhänger Jehovas (ein falscher Gott, der eine Reptoiden-Hybride war) und Mechelzidek (ein anderer falscher Gott, der behauptete, ein aufgestiegener Meister zu sein, aber tatsächlich unter der Kontrolle der Reptoiden war). Beide Religionen existieren noch heute und ziehen immer noch viele „Gläubige“ an. Sie verwenden eine Mischung aus wahrem spirituellem Verständnis und Lügen, die von den Gründern erfunden wurden, um Menschen zu entmachten und sie dazu zu bringen, sich auf jemand anderen zu verlassen, um ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Zwecks zu erlangen.

Als die atlantischen Kriege existierten, erhielten … bekamen die Kontingente von Plejadanern, Siriern, Venusianer und Andromedaner, die hier waren, um ihren eigenen Leuten zu helfen, die sich dazu entschlossen hatten, eine eigene Basis auf Gaia zu haben, eine Warnung und die Anweisung zu evakuieren. Auch wurde ihnen erlaubt Warnungen an die Bewohner des Planeten auszusprechen und sie hinzuweisen, welche Teile des Planeten am wenigsten von der nächsten sich anbahnenden Katastrophe betroffen sein würde. 

Zu diesem Zeitpunkt versickerten weite Landstriche ins Meer, und massive Erdbeben und Vulkane zerstörten viele Siedlungen. Die ET-Besucher hatten einen Einblick in die Tatsache, dass die Atlanter planten, ihren Großen Kristall (ein massiver Quarz, der Atlan mit Energie versorgte) zu benutzen, um den gesamten Kontinent Mu (Lemuria) zu zerstören. Sie wussten, dass dies dazu führen würde, dass der Planet auf seiner Achse kippen würde, was die Position der Pole verändern würde.

Die Atlanter jedoch führten aus, was prophezeit worden war, und sie benutzten ihren Großen Kristall, um Mu zu zerstören. Diese Landmasse brach auseinander und vieles davon versank im Wasser. Die Pole verlagerten sich, und die beteiligten Kräfte zerbrachen den Kontinent Atlantis, der ebenfalls im Wasser unterging. Nur noch einige Fragmente sind in der Umgebung von Bimini übrig. Der Große Kristall implodierte, und nur ein großes Stück war übrig, das in der Gegend von Bimini in Bermuda ins Meer sank. Es ist die unkontrollierte Aktivierung dieses Kristalls (wenn bestimmte Himmelskörper ausgerichtet sind), die den Kristall dazu veranlassen, Portale in dem Bereich („Das Bermuda-Dreieck“) zu öffnen, durch den Personen und Ausrüstung der 3. Dichte hindurchgehen können. Leider schließen sich die Portale wieder, sobald die Himmelskörper nicht mehr ausgerichtet sind und die Menschen, die das Portal passiert haben, können nicht zurückkehren.

Die überlebenden Menschen – diejenigen, die die Warnungen gehört hatten – breiteten sich auf die „vier Ecken der Erde“ aus und gründeten einige der Zivilisationen in der aufgezeichneten Geschichte: die Sumerer, die Ägypter und die Maya- und Aztekenkulturen. Die blonden und hellhäutigen Menschen des Kaukasus (entfernte Verwandte der Plejadaner) wurden aus ihren Berghäusern vertrieben und bevölkerten nach und nach einige der noch verbliebenen Landgebiete. Andere asiatische Stämme blieben auch, und noch weitere Stämme (von denen einige die DNA von alten Sirianern trugen, die schwarze Haut hatten) bevölkerten das, was jetzt als Afrika bekannt ist.

Hier ist noch ein interessanter Teil überlieferter Erzählungen über Atlantis, erschienen von Gastautor Hans-Joachim Zillmer auf Atlantisforschung.de:

„Seit über 2500 Jahren sind viele Menschen überzeugt, daß es irgendwo zwischen Spanien, Afrika und Amerika eine große Insel gegeben haben soll. Es werden die verschiedensten Spekulationen angestellt. Was wir über diese Insel wissen, ist in den Dialogen Platons (427 – 347 v. Chr.) enthalten, die unter den Namen Timaios und Kritias bekannt sind.

Kritias, der Mutterbruder Platons, streicht ausdrücklich heraus, daß es sich um eine seltsame, aber wahre Geschichte handeln soll, die der Weise Solon einst von Ägypten nach Griechenland mitbrachte. Bei der Insel handelt es sich um das sagenumwobene Atlantis. Platon erwähnt ausdrücklich, daß es sich nicht im Mittelmeer, sondern jenseits der Säulen des Herakles und des Atlas-Gebirges) befand.

Platon führt weiter aus: „Die Insel war größer als Libyen und Asien zusammen, und von ihr aus konnte man damals zu den anderen Inseln hinüberfahren, und von diesen auf das gesamte gegenüberliegende Festland, das den wahren Ozean umschließt. Denn alles, was diesseits der Straße des Herakles liegt, ist nur eine hafenähnliche Bucht mit enger Einfahrt. Jenes andere Meer, und das es umschließende Land darf mit Fug und Recht ein Kontinent genannt werden.

Die Genauigkeit der Beschreibung ist unglaublich, wenn man bedenkt, daß die Geschichte zwar von Platon niedergeschrieben wurde, aber auf noch älteren ägyptischen Quellen beruhen soll. Es wird nicht nur das Mittelmeer mit der Straße von Gibraltar beschrieben, sondern auch ein anderes Festland – Amerika – jenseits des Ozeans, des Atlantiks. Dazwischen soll einst eine Insel, so groß wie ein Kontinent, gelegen haben. Man muß bedenken, daß die damals bekannten Gebiete von Asien wesentlich kleiner waren als das riesige Gebiet des heutigen Asiens.

Wer wußte ungefähr eintausend Jahre vor der Entdeckung des Kontinents Amerika durch Kolumbus, daß es jenseits des Atlantiks Festland, also keine Insel, gab? Genaugenommen hat Kolumbus noch nicht einmal das Festland betreten. Wenn sich diese Beschreibung mehrere Jahrhunderte später als richtig herausgestellt hat, warum sollte die Beschreibung der Insel dann nicht auch wahr sein? In den vergangenen 2500 Jahren wurde die Existenz einer großen Insel im Atlantik jedoch als Jux oder reine Erfindung abgetan. Die Geschichte erscheint unglaubhaft, da man über dem Meeresspiegel keine Spur von dieser Insel fand, wenn man von den kleinen Inselgruppen wie zum Beispiel den Kanarischen Inseln, Madeira, den Azoren, und eventuell den Bahamas oder Bermudas absieht.

Aristoteles, ein Schüler Platons, hat die Geschichte über Atlantis als Erfindung kritisiert. Jedoch bestätigte er, daß die Phönizier tatsächlich eine große Insel im Atlantik kannten, die Antilla genannt wurde. Die Ähnlichkeit der Namen von Antilla und Atlantis fällt direkt ins Auge. Es gibt diesseits und jenseits des Atlantiks entsprechend viele Namensgebungen, die an Atlantis erinnern.

Die nordwestafrikanischen Völker an der Atlantikküste wurden in alten Schriften als Atalantes oder At[t]arantes bezeichnet. Über ein kriegerisches Königreich Attala wissen die Berberstämme zu berichten. Die Wikinger nannten Atli ein märchenhaftes Land im Westen. In den alten Schriften Indiens wird auf eine Insel mit Namen Attala verwiesen, die eine halbe Welt von Indien entfernt im westlichen Ozean gelegen haben soll. Die Azteken glaubten, daß sie ursprünglich von der Insel Aztlán im östlichen Ozean, also von Mittelamerika aus gesehen im Atlantik, stammten. Handelt es sich nur um rein zufällige Ähnlichkeiten in der Namensgebung? Der Atlantik und das Atlasgebirge erinnern durch die Namensgebung direkt an Atlantis. Grönland liegt an der Grönlandsee, Mexiko am Golf von Mexiko, Indien liegt am Indischen Ozean, warum liegt Atlantis dann nicht im Atlantik?

Platon beschreibt Atlantis ausführlich mit allen Einzelheiten der Topographie mit Flüssen, Kanälen und Bergen sowie die Staatsform, Bevölkerungszahl, Anzahl der Krieger und die Tierwelt. Es wird weiter berichtet, daß ein ägyptischer Priester aus Saïs, einer großen Stadt im Nildelta, erklärte: „… es haben viele Vernichtungen der Menschen stattgefunden … Was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaeton, des Helios Sohn – nachdem er des Vaters Wagen bespannt, es aber nicht vermocht hätte, auf des Vaters Wagen zu fahren -, alles auf Erden verbrannt habe und selbst durch einen Blitzschlag getötet worden sei … das Wahre davon ist aber die Bahnabweichung der um die Erde am Himmel sich bewegenden Gestirne und die nach langen Zeiträumen durch viel Feuer erfolgende Vernichtung von allem was sich auf der Erde befindet.“ Bestätigt wird eindeutig die apokalyptische Einwirkung von einem aus der Bahn geratenen Himmelskörper, auch wenn von einem Einschlag direkt keine Rede ist. Die fast völlige Vernichtung der ganzen Erde wird jedoch eindeutig bestätigt. Eine örtliche Katastrophe scheint nicht gemeint zu sein.

Weiter wird der Untergang der Insel Atlantis beschrieben: „Später jedoch, als ungeheure Erdbeben und Überschwemmungen eintraten, versank während eines einzigen schlimmen Tages und einer einzigen schlimmen Nacht ebensowohl das ganze zahlreiche streitbare Geschlecht bei euch unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie unter das Meer versank. Deswegen ist auch jetzt das Meer dortselbst unbefahrbar geworden und nicht zu durchschiffen, weil der sehr hoch liegende Schlamm, den die Insel bei ihrem Untergang verursacht hatte, die behindert.

Sowohl die Lesung als auch die überlieferten Details durch Platon stimmen doch an einigen Punkten überein.

Interessant im Hinterkopf zu behalten, gerade wo wir uns eigentlich mit Saturn als ehemalige Sonne und in dem Zusammenhang mit der Zerstörung Maldeks befassen, dass jene, die zu der Zeit als ‚Flüchtlinge‘ auf die Erde kamen sich auch gerne ‚gefallene Engel‘ nennen (lassen). Welchen Zusammenhang das wiederum hat, erfahren Sie im Verlauf unserer Saturn-Serie.

 

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