In GB vergifteter russischer Spion bot Beweise, dass der MI6 das ‘Trump Dossier’ kreiert hat, um in die Heimat zurückzukehren

Teil-Übersetzung des Artikels auf ‘whatdoesitmean.com‚: ‘Russischer Spion, der in GB vergiftet wurde, bot Beweise an, dass der MI6 das ‘Trump Dossier’ kreiert hat, sodass er in die Heimat zurück kehren kann

Es faszinierender neuer Security Council (SC) Bericht zirkulierte am 15. März im Kreml, der auf die Ereignisse rund um den angeblichen Giftsgasanschlag auf den ehemaligen GRU Colonel Sergei Skripal in Salisbury, England, am 4. März eingeht – wovon die britische Regierung behauptet, er sei von einem Novichock Nervengas aus der Sowjet-Ära angegriffen worden, welches nur in der dem ehemaligen Territorium der Sowjetunion, in Uzbekistan, in einer Chemiewaffen-Fabrik hergestellt wurde, die wiederum von den USA nach dem Zerfall der Sowjetunion auseinandergenommen wurde – dessen Formel zur Herstellung noch immer in dem Buch seines Hauptentwicklers namens “State Secrets: An Insider’s Chronicle of the Russian Chemical Weapons Program” aus dem Jahr 2008 gefunden werden kann – dessen Giftigkeit so gefährlich und instabil ist, sodass nur eine Handvoll Orte in der Welt es produzieren, damit hantieren und sicher versenden keinen – wie Porton Down, einer der geheimsten und kontroversesten Forschungseinheiten Grossbritanniens und der chemisch-biologischen-radiologischen-nuklearen Trainingseinrichtung namens Defence CBRN Centre at Winterbourne Gunner – beide im Umkreis von 6km von Salisbury. Es wird berichtet, dass Sergei Skripal eine Verhandlung initiierte, um nach Russland zurück zu kehren, wobei er Informationen anbot, die seiner Aussage nach beweisen würden, dass der Geheimdienst MI6 komplett das, was als das ‘Trump Dossier’ bekannt ist, kreiert hat, um Präsident Donald Trump zu zerstören.

Diesem Bericht zufolge hat Yulia Skripal, Tochter von Sergei Skripal, Anfang Februar 2018 den Federal Secrutiy Service (FSB) kontaktiert. Sie lebte seit dem Jahr 2011 in London und bereitete sich darauf vor nach Russland zurückzukehren, um den Sohn eines hochrangigen russischen Sicherheitsbeamten zu heiraten. Ihr Vater war bereits durch den Tod seines Sohnes im letzten Jahr und den Tod seiner Frau im Jahr 2012 niedergeschlagen, so wollte er mit ihr zusammen nach Russland zurückkehren und damit ihm das gestattet werden würde, bot er an Beweise zu liefern, die nachweisen, dass der MI6 das sogenannte mittlerweile diskreditierte ‘Trump Dossier’ in Zusammenarbeit mit dem Obama-Clinton Regime kreierte, um die Legitimität von Präsident Trump zu zerstören.

Was den Menschen im Westen nicht mitgeteilt wird, merkt dieser Bericht an, ist, dass Sergei Skripal ein ehemaliger russischer Militärgeheimdienstmitarbeiter war, der vom MI6 als Doppelagent rekrutiert wurde. Seine Rekrutierung für den MI6 zu spionieren war die Idee des MI6 Agenten Pablo Miller, der direkt unter dem Erschaffer und MI6 Agenten, Christopher Steele, des ‘Trump Dossiers’ arbeitete, wobei Sergei Skripal auch für die Orbit Business Intelligence arbeitete, eine Einrichtung von Christopher Steele, die das berühmte Dossier zu Trump zusammenstellte, für die jedoch die MI6 Spione Steele und Miller arbeiteten

Auch wenn die Einzelheiten zum Angebot, welches Sergei Skripal dem FSB machte, um seine Rückkehr nach Russland sicherzustellen, geheimer sind als dieser Bericht es weiter erwähnen darf, bestätigt der Bericht jedoch, dass Yulia Skripal die Angelegenheit mit ihrem Vater am 4. März besprach, wo beide angegriffen und in kritischem Zustand zurückgelassen wurden. Laut dem Telegraph zog Skripal im Jahr 2010 für einen Spionenaustausch nach Salisbury und freundete sich mit dem Sicherheitsberater Christopher Steele an. Der britische Sicherheitsberater lebt ebenfalls in Salisbury, wie ein LinkedIn-Account angibt, welcher in den letzten Tagen entfernt wurde. Auch wurden alle Internetlinks zwischen Sergei Skripal und Christopher Steele’s Orbit Business Intelligence nun entfernt.

Gleichzeitig wurden alle Internetlinks zwischen Sergei Skripal und den Erstellern des Fake ‘Trump Dossier’ ausradiert, führt dieser Bericht weiter aus, als die britische Regierung plötzlich anfing Russland für den Nervengiftanschlag auf ihn und seine Tochter zu beschuldigen. Doch als Russland nach Beweisen hierzu bat, lehnten die Briten dies ab, wie die Chemical Weapons Convention, die von Grossbritannien und Russland unterzeichnet wurde, es verlangt. Als der Leiter der Liberalen im Britischen Parlament, Jeremy Corbyn, frug, warum dies so gemacht wurde, verspotteten May’s Anhänger ihn und schrien ihn an. Das wurde gefolgt von vom Kommentar des British Defence Secretary Gavin Williamson: “Russland soll weg gehen und die Schnauze halten.”

Putin stellte beim Security Council Meeting dar, dass er sehr besorgt sei, wie destruktiv und provokativ sich Grossbritannien gibt. Dennoch hat die Britische Regierung es geschafft eine Hysterie auszulösen indem eine Vorlage eines United Nations Security Council von Russland blockiert wurde, in dem Russland um eine zeitnahe und zivilisierte Ermittlung des Vorfalls im Rahmen internationalen Standards bat.

Der russische Senator Sergey Kalashinikov warnte: “Der Westen hat eine massive Operation angeleiert, um Russland aus dem UN Sicherheitsrat auszuschließen. Russland ist ein sehr unbequemer Mitspieler für die westlichen Nationen, was all diese neuerlichen Angriffe auf unser Land erklärt.”

Wichtig sei auch anzumerken, wie dieser Bericht ausführt, dass absolut keiner im Wesen sich die Mühe macht zu fragen, warum Russland ihre Kardinalregel zur ‘Spionetiquette’ brechen würde, wobei ein Spion zum Ziel gemacht wird, der an einem Spionaustausch teilnimmt – was weder die Sowjetunion noch Russland jemals in den letzten 70 Jahren gemacht hat. Wie Professor Anthony Glees, der Direktor des Center for Security and Intelligence Studies and der Universität von Buckingham hervorhebt, wenn Russland tatsächlich Skripal vergiftet hätte, “würde keiner jemals mit ihnen wieder einen Austausch machen.” Aus der Konsequenz fragt er logischerweise: “Wenn Russland wirklich Skripal hätte umbringen wollen, warum haben die das nicht getan, als sie in Gewahrsam hatten?”

Andere logische Fragen zu diesem angeblichen Nervengasangriff auf Sergei Skripal und seine Tochter Yulia, die vom Westen unterdrückt werden, sind, wie der Bericht anmerkt, die folgenden:

Hat Skripal Steele geholfen das ‘Dossier’ über Trump zu erfinden?

Wurden Skripal’s alte Verbringen genutzt, um andere Leute in Russland zu kontaktieren, die man zu irgendeinem Dreck über Trump befragen könnte?

Hat Skripal angedroht hierüber zu sprechen?

Hat sich der einsame alte Mann Sergei Skripal drauf vorbereitet in sein Heimatland Russland zurückzukehren?

Hat er eine Art ‘Geschenk’ als Entschuldung für die russische Regierung im Ärmel gehabt, welches er seiner Tochter anvertraute, um es nach Moskau zu bringen?

Hat das jemand herausgefunden und den Transfer gestoppt?

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