Nazis im Weltall?

Während des zweiten Weltkrieges wurden geheime Programme der Nazis in Deutschland ausspioniert. Hierbei fand man heraus, dass die deutschen Nazis unter anderem Luftfahrzeuge, bzw. UFOs, gebaut hatten, mit denen sie tatsächlich ins Weltall reisen konnten.

Diese erstaunlichen Behauptungen machte der ehemalige Navyangestellte William Tompkins in seinem im Jahr 2015 veröffentlichtem Buch ‘Selected by Extraterrestials: My life in the top Secret world of UFOs, think-tanks and Nordic secretaries’. Bevor er das Buch veröffentlichte, traf er sich mit Admiral Hugh Webster. Er stellte ihm sein Manuskript vor und frug ihn wieviel er davon veröffentlichen darf, weil es eben viel ausserirdische Aktivitäten beinhaltete. Er antwortete: “Bill, sag es alles. Das ist das Wichtigste für unser Land, lass nichts aus.” Seit der Veröffentlichung seines Buches, gab er zahlreiche Interviews, u.a. mit Michael Salla. David Wilcock wurde auf ihn aufmerksam und stellte in seinen Interviews fest, dass zahlreiche Aussagen von Tompkins sich mit den Aussagen von Corey Goode decken. Angemerkt sei hierbei, dass Tompkins in seinem hohen Alter kein Internet hatte, auch waren sich Goode und Tompkins nie zuvor begegnet.

William Tompkins ist ein WW2 Veteran, der während der Kriegszeit 28 amerikanische Navyspione debriefte, die deutscher Abstammung waren und so leicht die Deutschen infiltrieren konnten. Seine Geschichte beginnt noch ein wenig eher im Jahr 1932 im Alter von 9 Jahren. Er ging mit seinem Vater oft zu den vor Anker liegenden Schiffen der Navy in Long Beach, Kalifornien, USA. Mit seinem fotografischen Gedächtnis begann er diese Schiffe fehlerlos detailreich nachzubauen, diese wurden sogar später in einem Geschäft in L.A. ausgestellt. Die Navy wurde darauf aufmerksam und stellte fest, dass die Modelle sogar geheime Details darstellten, so wurden die Modelle von der Öffentlichkeit entzogen. Doch war die Navy von seinen Fähigkeiten stark beeindruckt, so wurden die Modelle zur Eintrittskarte für Tompkins der Navy später beizutreten. Schnell erreichte er innerhalb kürzester Zeit einen hohen Geheimdienstrang bei der Navy, Admiral Obatta unterstellte ihn in sein persönliches Personal. In der Zeit von 1942 – 1946 debriefte er die 28 Spione, die die Deutschen infiltriert hatten. Anschliessend gab er geschätzte 1200 Briefings an verschiedenen Orten, wo er die Geheimnisse der Nazis, was vorrangig den Bau von UFO’s betraf, den Wissenschaftlern, die am ehesten nachvollziehen konnten, was die Deutschen im Geheimen entwickelten, offenbarte.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=0EtFOEkf75E

Nachdem Tompkins das Design der Schiffe aus den Spionageunterlagen nachstellen konnte, ging er mit den Skizzen zu geheimen Navy Entwicklungszentren und Firmen, zu denen Douglas Aircraft und Lockheed gehörten. Er begann dann als Zeichner in den Jahren 1950 – 1963 bei Douglas Aircraft und wurde bald Abteilungsleiter. Hier behauptet er mit zwei attraktiven Sekretärinnen zusammengearbeitet zu haben, die nordische Ausserirdische waren und ihn telepathisch für weiter entwickelte Luftfahrzeuge inspiriert haben. Es scheint, dass die U.S. Navy mit den positiv gesinnten nordischen Ausserirdischen ein geheimes Abkommen in den frühen 1950’er Jahren getroffen hatte, um das eigene Raumfahrtprogramm zu entwickeln. Es würde das Gegenstück zum Raumfahrtprogramm der Nazis in der Antarktis werden, welchem die Reptilianer halfen. Dazu mehr im Folgenden.

Bei diesen geheimen Debriefings kam heraus, dass die Nazis zwei Programme für fliegende Untertassen in der Entwicklung hatten. Das eine war mehr eine bürgerliche Bemühung und existierte bereits vor dem Jahr 1933, das andere wurde von der SS geleitet. Tompkins erklärte dazu, dass das ‘bürgerliche’ Programm von nordischen Ausserirdischen inspiriert wurde, die durch junge weibliche Mediums kommunizierten. Dieses Programm wurde von Maria Orsic geleitet, einer jungen Frau mit herausragenden übersinnlichen Fähigkeiten. Sie baute eine Kommunikation mit Ausserirdischen auf, die behaupteten von Aldebaran zu kommen. Dies resultierte im Design und dem Bau der ersten fliegenden Untertasse unter der Schutzherrschaft der Vril-Gesellschaft. Nach dieser Gesellschaft wurde auch die fliegende Untertasse benannt – ein Vril.

In einem Interview mit der ehemaligen CIA Agentin Linda Moulton Howe im Jahr 1998, die in den Jahren 1957 – 1960 Zugang zu geheimen Briefingakten hatte, bestätigte sie, dass den Deutschen wirklich von Ausserirdischen bei der Entwicklung Aeronautischer Projekte behilflich waren. Das erste Raumfahrzeug wurde von Vril in Peenemünde gebaut.

Das andere Programm wurde von einer Gruppe Ausserirdischer unterstützt, von Reptilianern, der Draco Föderation, die mit Hitler geheime Absprachen getroffen hatten. Dazu gibt es einen Hinweis, dass Hitler sich mit einem mysteriösen Anführer getroffen hatte. Dies erklärte er gegenüber dem Gouverneur von Danzig, Herrmann Rausching: “Wie wird die gesellschaftliche Ordnung in der Zukunft aussehen? Ich sag es Ihnen, Kamerad. Es wird eine Herrscherklasse geben, nach ihnen der Rang gemäß der parteilichen Hierarchie und dann die grosse Menge anonymer Anhänger, Diener und Arbeiter unbegrenzter Dauer und unter ihnen all die anderen Rassen, moderne Sklaven. Und über all dem wird ein neuer erhöhter Adel regieren, über den ich nicht sprechen kann… doch von all diesen Plänen werden die Armeen nichts wissen. Der neue Mann lebt unter uns! Er ist hier. Ist Ihnen das nicht genug? Ich vertraue Ihnen ein Geheimnis an. Ich sah den neuen Mann. Er ist furchtlos und grausam. Ich hatte Angst vor ihm.”

Quelle: spherebeingalliance.com

Diese Begegnung spiegelt Goode’s und Gonzles’ Treffen mit dem königlichen weissen Draco wieder. Auch umreisst Hitler mit seiner Beschreibung die Hierarchie einer Neuen Weltordnung, die er versuchte mit den deutschen geheimen Raumfahrtprogrammen zu etablieren, die wiederum letztlich unter der Kontrolle des ‘mysteriösen Anführers’ waren. Auch merkte Werner Braun, der Vater der Raketen in Beantwortung auf die Frage wie Nazi Deutschland sich technologisch so schnell entwickeln konnte, einige Jahre später an: “Wir können uns für die Rekordentwicklung in bestimmten wissenschaftlichen Bereichen nicht allein den Ruhm einheimsen. Man hat uns geholfen.” Auf die Frage von wem geholfen wurde, antwortete er: “Von den Völkern anderer Welten.”

Zurück zum zweiten ‘UFO Programm’ der Nazis. Die Reptilianer fungierten mehr oder minder als ‘Berater’ der Deutschen, sie wurden auch “Saurianer” genannt und von Insidern mit dem Codenamen ’S-M’ beschrieben. Die Deutschen Geheimbunde waren wohl bereits ab den frühen 1900’er Jahren sehr beschäftigt und besonders vor, während und nach dem ersten Weltkrieg. Allerdings hatten die ihren grossen Durchbruch erst in den späteren 1930’er Jahren. Das Ziel der Reptilianer war zwar den Deutschen und der Nazi SS zu helfen, aber auch weiter entwickelte Raumfahrzeuge zu bauen, mit denen man interplanetare Eroberungszüge machen kann. Die SS hatte viele separate geheime Meetings. Sie gründeten eine Art Organisation und kreierten dann mehrere voneinander abgeschottete Programme, wie eben den Bau der fliegenden Untertassen, der Glocke und dem Bau der Antriebssysteme durch Anti-Schwerkraft. Die, die Raumfahrtzeuge dann zusammen bauten, hatten keine Ahnung was und wofür es jeweils war. Dies geschah vor allem in gigantischen unterirdischen Einrichtungen mit der Hilfe von Sklaven. Sie bekamen das Material und Anweisungen zum Bau, mehr nicht. Tausende Ingenieursgruppen arbeiteten hierbei an verschiedenen Aspekten. Die einen hatten Fahrzeuge, den anderen wurde eines der UFOs der Reptilianer gegeben, um es zu rekonstruieren und somit in- und auswendig kennenzulernen. Es war ein massives Programm, an dem verschiedene Leute und Organisationen arbeiteten, welches auch komplett dokumentiert worden sei.

Bereits im Jahr 1913 wurden von diesen Reptilianern den Deutschen der Standort von drei Höhlen in der Antarktis gegeben, wo mit der Zeit ein Grossteil der geheimen Programme hin transportiert wurde. Das gleicht sich auch mit der zweiten deutschen Antarktisexpedition von 1911 – 1913 ab. Gleichzeitig erforschten Deutsche Geheimbunde um diese Zeit abgelegene Orte der Welt zu okkultem Wissen. Noch bevor der zweite Weltkrieg begann, wurden die geheimen UFO-Programme in die Antarktis gebracht. Die Deutschen bezogen dort zwei Höhlen gleich nebenan von drei Höhlen der Reptilianer. Sie bauten flache U-Boote, um ihre Ausrüstung dort hin zu transportieren. Dies ist auch konsistent mit Aussagen von Karl Dönitz, der im Jahr 1943 berichtete, dass die deutsche U-Boot-Flotte stolz sei in einem anderen Teil der Welt, einem Shangri-La am Land, ein unantastbares Fort für den Führer gebaut zu haben. Später im Jahr 1944, als er Pläne enthüllte Hitler an einen anderen Ort zu bringen, um das tausendjährige Reich entstehen zu lassen, wenn es die Situation erforderte, meinte er, die Deutsche Marine habe in der Zukunft eine grosse Aufgabe zu erfüllen und würde alle Verstecke in den Ozeanen kennen. Daher sei es ein Leichtes den Führer an einen sicheren Ort zu bringen, von wo aus man die Möglichkeit hätte an seinen Endpläne zu arbeiten. Auch seine Anmerkungen während der Nürnberger Prozesse weisen klar darauf hin, dass die Deutschen ihre weiter entwickelte Technologie in die Antarktis gebracht haben. Seine Bemerkungen wurden im Jahr 1966 plausibler als der Kartograph und Künstler Heinrich C. Berann eine eisfreie Antarktis darstellt, wo klar zu sehen ist, dass die Unterwasserwege, die unter der bestehenden Eisschicht der Antarktis verlaufen, U-Booten die Möglichkeit geben unter dem Eis zu passieren. Nach dem Krieg übergab ein Deutscher U-Bootkamerad Dokumente, die einen Weg mit Anweisungen zu den Stützpunkten in der Antarktis zeigen.

Quelle: atlanteangardens.blogspot.de

Als es sich im Jahr 1942 abzeichnete, dass der Krieg verloren ist, beschleunigten die Nazis ihre Bemühungen ihre besten Wissenschaftler, Ingenieure und notwendige Rohmaterialen inklusive Sklavenarbeitern mit speziellen Frachter-U-Booten in die Höhlen der Antarktis sowie in Höhlen Argentiniens zu transportieren.

Mit der Hilfe der Reptilianer schafften die Deutschen es auch von der Antarktis aus bereits bemannte Missionen zum Mond und anderen Planeten durchzuführen. Von den Navyspionen während des zweiten Weltkrieges erfuhr Tompkins bereits von einigen Erfolgen und Misserfolgen der Bemühungen ihres Raumfahrtprogramms. Im späten April des Jahres 1945 fand der erste Flug zum Mars mit einer Crew von 30 Leuten, inklusive drei Japaner statt. Dieses erstaunliche Ereignis wurde von einer Bruchlandung überschattet, die mit dem Tod der gesamten Crew endete.

Die Entdeckung eines Statements, welches Tompkins bei den Debriefings als Dokument von einem der Spione überreicht wurde, weist darauf hin, dass man seitens der Nazis weitaus mehr geplant hatte. Scheinbar hatten die Nazis riesige Einrichtungen, wo hunderte von tausenden junger Frauen, auch sogar russische junge Frauen hingebracht wurden. Bestimmte Gruppen der Armee würden die Frauen dann schwängern. Angesichts dessen wie lange es dauert ein Kind auszutragen und gross zu ziehen, wird es deutlich, dass man mit der Gewinnung von ‘Kopfzahlen’ auf diesem Wege nicht unbedingt plante nächste Woche einen Krieg zu gewinnen. Dieses strukturierte Programm wurde wohl parallel zu einem reptilianischen Kampfgruppenprogramm, um zu anderen Planeten zu reisen, geführt, wo man scheinbar vorhatte das Gleiche durchzuziehen wie in Deutschland und Europa bis hin zur ganzen Welt. In anderen Worten “es ging nicht nur darum die USA einzunehmen und ein paar Juden umzubringen,” so Tompkins. Das ultimative Ziel der deutschen Allianz mit den Reptilianern (Draco) ging weit über planetare Eroberungen hinaus. Die Mission der Deutschen war es, die Weltherrschaft an sich zu reissen, alle, die stören, umzubringen, den Rest zu versklaven und nachdem man dann weitere UFOs gebaut hat, mit dem Geschwader das Gleiche mit anderen Planeten zu machen.

Laut Goode sei das Antarktis Programm jedoch eher von deutschen Geheimbunden kontrolliert worden und nicht von der Nazi SS per se, die eine ‘Breakaway Zivilisation’ bildeten. Hier gab es damals mehrere Geheimbunde. Die Vril-Gesellschaft bildete sich um die gleiche Zeit wie die Thule Gesellschaft, als Karl Haushofer die Gesellschaft ‘Bruder des Lichts’ gründete, welche auch unter dem Namen ‘Licht Loge’ bekannt war. Und jene Organisation benannte sich später in die Vril-Gesellschaft um, die drei grosse Gesellschaften vereinte: Die ‘Herrscher des Schwarzen Steins (entstanden aus dem Teutonischen Orden 1917), den ‘Schwarzen Rittern’ der Thule-Gesellschaft und die der ‘Schwarzen Sonne’ (später als die Elite von Himmler’s SS identifiziert). Die Geheimgesellschaft hielt ihre noch weiter entwickeltere Technologie vor den höchsten Militärrängen und politischen Führern geheim, bauten Enklaven in Südamerika und der Antarktis auf. Die Orte in der Antarktis waren Ruinen einer uralten Zivilisation, die von bestimmten Gruppen besetzt worden waren. Die Nazis haben einen Teil davon, dessen Oberfläche zerstört war, renoviert. Dort war unter einer Eiskuppel mehr als genug Platz sowie thermale Energie wie jene aus Lavagrotten.

Eine erst kürzlich aufgetauchte Übersetzung einer russischen Dokumentation zu veröffentlichten Akten des KGB nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion deckte einen sowjetischen Geheimdienstbericht auf, laut dem die USA im Jahr 1947 mit der Operation High Jump, bekannt als Task Force 68, eine Flotte, angeführt von dem berühmten amerikanischen Arktisforscher Admiral Byrd, in die Antarktis schickte, um versteckte Nazi-Stützpunkte zu finden und zu zerstören. Die Operation endete nach nur 8 Wochen mit zahlreichen heftigen Schäden und einigen Toden. Laut Byrd traf man auf einen neuen Feind, der mit unglaublichen Geschwindigkeiten von Pol zu Pol fliegen könne. Ein Leutnant berichtete von einem Ding, welches vertikal mit hohen Geschwindigkeiten aus dem Wasser schoss, und wie ein gerade von einem Flugzeugträger gestartetes Flugzeug nach nur wenigen Momenten von einem unbekannten Strahl des fliegenden Objekts getroffen wurde und beinahe sofort ins Meer stürzte. Bei diesem Bericht kann man sehr stark davon ausgehen, dass die USA bei ihrem Vorhaben von fliegenden Untertassen der Nazis begrüßt wurden.

Die fliegenden Untertassen über dem Washington im Jahr 1952 wurden von Goode als ‚Nazi UFOs‘ identifiziert, was sowohl von Tompkins als auch von dem Whistleblower Clark McClelland bestätigt wurde. Mit der Aktion drängte man Eisenhower und Truman in ein geheimes Abkommen: “… nach der fehlgeschlagenen Operation High Jump wurden die Paperclip-Wissenschaftler gebeten Meetings zu vereinbaren. Die Nazis nutzten dies zu ihrem Vorteil in einigen sehr öffentlichen Gebieten über Washington D.C. und mit ihren hochentwickelten geheimen Waffen, die sie in der Antarktis hatten. Eisenhower gab schliesslich klein bei und unterzeichnete ein Abkommen mit ihnen.”

Quelle: spherebeingalliance.com

Die Deutsche/Nazi Raumfahrtgruppe wurde, was Goode als die ‘Dark Fleet’ (= Dunkle Flotte) beschreibt, die ausserhalb unseres Sonnensystems zusammen mit den Draco unterwegs ist, wie zu Eroberungen, Verteidigung von Draco-Territorium und Militärexpeditionen. Die ‘Dark Fleet’ hat zudem auf dem Mond einen Stützpunkt aufgebaut, der ebenfalls von einer anderen Augenzeugin beschrieben wird, der ehemaligen USAF Verfolgungsradaradministratorin Nina Isley.

Laut Goode ist nur das über die ‘Dark Fleet’ bekannt, was man von Deserteuren erfuhr, die innerhalb des Sonnensystems gefangen waren, nachdem die Sphere Being Alliance um das gesamte Sonnensystem einen Frequenzzaun errichtet hatte. Seit diesem ‘Zaun’ ist ein Grossteil der ‘Dark Fleet’ von der Rückkehr in unser Sonnensystem blockiert. Lange Zeit habe die ‘Dark Fleet’ einen entscheidenen technologischen Vorteil gegenüber anderen Raumfahrtprogrammen, wie besonders dem Solar Warden in den 1980er Jahren gehabt. Doch ist das nicht mehr der Fall, nachdem sich in den letzten Jahren einige Gruppen zu der Secret Space Program Alliance zusammengetan haben.

Ein weiterer Hinweis auf ‘deutsche UFO-Aktivität‘ könnte ein Fall sein, der eine Begegnung von Reinhold O. Schmidt am 5. November 1957 beschreibt, der in Zirger’s Buch ‘We are here’ dargestellt wird. Schmidt erzählt, er habe eine halbe Stunde lang mit einer Crew eines silbernen zigarrenförmigen UFOs gesprochen haben, die in der Prärie Nebraskas zu Reparaturen landete. Die Crew sprach mit ihm in amerikanischem Englisch mit deutschem Dialekt und er hatte teilweise den Eindruck, dass er manche Crewmitglieder untereinander auf Deutsch sprechen hörte.

Die Bedeutung der Aussagen von Tompkins kann nicht unterschätzt werden. Einige Schlüsselelemente werden von weiteren Whistleblowern bestätigt, er konnte zahlreiche Dokumente belegen, Dr. Wood, der später selbst bei Douglas arbeitete (jedoch Tompkins dort nie antraf) konnte von Tompkins genannte Namen von Ingenieuren, Wissenschaftlern und Projekten bei Douglas, auf die sich Tompkins bezog, bestätigen. Auch konnte Goode die Behauptungen von Tompkins bestätigen. Er lernte über die Geschichte durch ‘Smart Glass Pads’ während seinem Dienst im Secret Space Programm in der Zeit von 1987 – 2007 kennen.

 

Quellen:

http://exopolitics.org/us-navy-spies-learned-secrets-of-nazi-anti-gravity-spacecraft/, http://exopolitics.org/us-navy-spies-learned-of-nazi-alliance-with-reptilian-extraterrestrials-during-wwii/, https://divinecosmos.com/start-here/davids-blog/1219-disclosure-war, https://cassiopaea.org/cass/Varo-Jessup.PdF, http://exopolitics.org/reptilian-aliens-helped-nazi-germany-build-secret-space-program-in-antarctica/, http://exopolitics.org/secret-nazi-space-program-joined-reptilian-alliance-in-interstellar-conquest/, http://exopolitics.org/resolving-the-bilderberg-group-mystery-global-banking-nazis-alien-alliances/, http://exopolitics.org/did-us-navy-battle-ufos-protecting-nazi-antarctic-sanctuary-in-1947/, http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_vril07.htm, https://spherebeingalliance.com/blog/transcript-cosmic-disclosure-remembering-william-tompkins-disrupting-draco-domination.html, http://exopolitics.org/did-extraterrestrials-from-venus-make-contact-in-1952/ 

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