QAnon: Mondlandungen sind real & Ja, es gibt ET’s – Bestätigung geheimer Weltraumprogramme

Q ist wieder sehr fleissig am posten und hat gerade letzte Nacht bestimmte Fragen von ein paar Anons beantwortet, die sich dieses Mal mehr mit der Existenz von Ausserirdischen beschäftigen sowie der Bestätigung geheimer Weltraumprogramme.

 

Schauen wir uns die Fragen kurz genauer an, obschon die eigentlich recht einfach verständlich sein sollten.

In Post #2221 fragt ein Anon, ob wir allein sind und was es mit Roswell auf sich hatte – dem vermutlich bekanntesten UFO-Absturz in den 1940’er Jahren, der schnell fein säuberlich von den zuständigen als ‚Absturz eines Wetterballons‘ vertuscht wurde. Roswell ist sehr genau dokumentiert und wird bereits seit Jahren von Ufologen weiter erforscht. Die Journalistin Paola Leopizzi Harris traf sich hierzu beispielsweise mit Col. Philip Torso, der bei dem Vorfall zugegen war. Er bestätigte ihr, dass in Roswell tatsächlich ein UFO abgestürzt war und es sich keinesfalls um einen Wetterballon handelte, jedoch kam es in den 1940er Jahren zu insgesamt drei UFO-Abstürzen in Roswell. Col. Corso legte seine Geschichte ein dem Buch Der Tag nach Roswell dar, welches sie schliesslich ins italienische übersetzte. Hierbei wird unter anderem auch bekannt, dass wir heutzutage einiges an ‚Alientechnologie‘ verwenden, die aus dem berühmten Absturz nachgebaut wurde. Dazu gehören beispielsweise LED-Lampen, Klarsichtfolie, Klettverschluss oder auch Fiberoptikleitungen.

Q bestätigt, dass wir nicht allein im Universum sind und es durchaus weitere Lebensformen im Weltall dort draussen ausser uns gibt. ‚Bedenkt die Weite des Alls‘ weist Q hin. Hier wird wieder unsere Logik gefragt. So gross und weit das Weltall mit den zahllosen Galaxien ist, ist es tatsächlich eher unwahrscheinlich, dass wir ‚allein‘ sind. Denkt einmal darüber nach, wie viele bewohnbare Planeten die Wissenschaftler in den letzten Jahren gefunden haben. Es werden zusehends immer mehr, zumindest in der offiziellen Version. Inoffiziell ist all dies bereits lange bekannt, wird jedoch vor der Bevölkerung der Erdoberfläche verschwiegen.

Interessant hierzu ist beispielsweise eine Folge Star Trek – Das nächste Jahrhundert, aus der vierten Staffel, ‚Erster Kontakt‘:

Der Planet Malcor steht wenige Monate davor, den ersten Warpflug durchzuführen. Ein Team von Föderationsbeobachtern befindet sich schon seit Längerem getarnt unter den Einheimischen. Um das weitere Vorgehen abzusprechen, trifft sich Riker, ebenfalls mittels Chirurgie als Malcorianer getarnt, mit ihnen, wird jedoch von Rowdies verletzt und bewusstlos in ein Krankenhaus eingeliefert, wo schnell auffällt, dass er wesentliche körperliche Unterschiede zu den Malcorianern aufweist, deren bisheriges Weltbild der Auffassung ist, sie wären die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum. Die Ärzte vermuten, dass Riker, der sich als ein gewisser Rivas Jakara ausgibt, aus dem Weltall stammt, wollen dies aber zunächst geheimhalten, um das Volk nicht zu verängstigen.
Währenddessen berät sich der Kanzler mit seinen Wissenschaftlern, die ihm mitteilen, dass ein Warpflug in etwa zehn Monaten durchführbar sei. Dabei gibt es aber auch negative Stimmen, insbesondere von Minister Krola, der für die innere Sicherheit verantwortlich ist und vermutet, dass der Griff nach den Sternen das Volk auf falsche Gedanken bringen könnte.
Da man Riker nicht orten kann, beschleunigt Picard die Prozedur des ersten Kontaktes, indem er mit Troi zur Wissenschaftlerin Mirasta Yale beamt und ihr von Riker und der Beobachtung durch die Föderation erzählt. Sie hat Verständnis dafür und ist begeistert, auf Nicht-Malcorianer zu treffen, vermutet allerdings, dass der Kanzler und Krola diesen Enthusiasmus nicht teilen werden. Sie stellt Picard dem Kanzler vor, und Picard nimmt ihn mit auf die Enterprise, wo er sich ein Bild von der Technik der Föderation machen kann. Da er aber um Krolas Meinung und die vieler Malcorianer weiß, fragt er Picard, was dieser tun würde, wenn er ihn bittet, nie wieder Kontakt zu den Malcorianern herzustellen. Picard antwortet, dass die Oberste Direktive in dem Fall ganz klar besagt, dass die Föderation die Malcorianer in Ruhe lassen würde. Als der Kanzler seinem Kabinett später davon berichtet, ist vor allem Krola entsetzt. Er hat bereits von Riker erfahren, glaubt, der Planet wäre infiltriert worden und die Fremden aus dem All würden eine Invasion planen.
Indes versucht Riker aus dem Krankenhaus zu fliehen, wird aber gestellt und geprügelt, so dass seine inneren Verletzungen wieder aufbrechen und seine Lage sich zusehends verschlechtert.
Krola sieht sich zum Handeln gezwungen, weil er vermutet, dass der Kanzler die falschen Entscheidungen treffen wird. Er geht zum Krankenhaus, Rikers Phaser bei sich. In Rikers Zimmer angekommen, legt er die Waffe in Rikers kraftlose Hand, richtet sie auf sich selbst und drückt ab. Glücklicherweise treffen bald darauf Dr. Crusher und einige Ärzte der Enterprise ein, die inzwischen von Rikers Aufenthaltsort erfahren haben und können sowohl ihn als auch den Minister retten, zumal der Phaser nur auf Betäubung eingestellt war.
Aber Krolas Handeln hat dem Kanzler verdeutlicht, dass sein Planet noch nicht so weit ist, mit Lebewesen von anderen Sternen  Kontakt herzustellen. Er bittet Picard, die Beobachter abzuziehen und keinen weiteren Kontakt herzustellen. Zudem lässt er das Warp-Programm einstellen. Wissenschaftlerin Yale, die ihr Leben lang von den Sternen geträumt hat, lässt sich aber von der Enterprise mitnehmen, um zukünftig bei der Föderation zu arbeiten. [Quelle: startrek-index.de]

Angesichts dessen, dass in den letzten Jahren immer mehr Whistleblower ans Licht treten, wie beispielsweise der WW2 Veteran William Tompkins, Emery Smith, Corey Goode, Tony Rodrigues und viele weitere mehr, die bestätigen an geheimen Projekten der US-Regierung beteiligt gewesen zu sein, bei denen sie mehrfach in Kontakt mit Ausserirdischen waren, bzw. mit diesen zusammengearbeitet haben oder auch innerhalb geheimer Weltraumprojekte gearbeitet zu haben, wobei der Mond neben weiteren Monden in unserem Sonnensystem bereits über Stationen verfügt und Menschen schon seit Jahren ausserhalb des Sonnensystems im Weltall unterwegs sind, ist die oben beschriebene Star Trek-Folge der Metapher schlechthin. Doch wie Q bestätigt, ist dies streng geheim gehalten. Wenn man jedoch ein wenig genauer schaut, werden gewisse Themen in bestimmten Serien oder Filmen, wie beispielsweise Star Trek, Outer Limits oder Akte X, aufgegriffen. Ein bisschen etwas von einer Offenbarung flimmert ständig vor den Augen der Menschheit. Doch dass auch diese Geschichten einen wahren Tropfen enthalten, ist den meisten Menschen keineswegs klar.

Man mag sich fragen warum. Einerseits wird erwartet, dass eine Massenpanik ausbricht, weil die Welt Angst habe, dass Aliens kommen, um sich unseren Planeten unter den Nagel zu reissen. Eine solche Angst wurde zusätzlich bereits mehrfach durch einschlägige Hollywood-Filme in das kollektive Bewusstsein der Menschheit einprogrammiert. Dies tatsächlich auch absichtlich. Der weitere Punkt ist, sobald die allgemeine Bevölkerung offiziell erfahren würde, dass die Regierungen bereits seit Jahrzehnten mit Ausserirdischen in Kontakt sind, oder bestimmte Organisationen vermutlich noch länger, würde sich jeder normal denkende Mensch fragen, wie die hierher gekommen sind. Sensible Themen wie freie Energie würden großflächig aufgewühlt, damit kann die Elite jedoch kein Geld verdienen, also wird jene Information unterdrückt. Jedoch arbeitet eine Allianz sehr sorgfältig daran, der sogenannten Elite ein Ende zu bereiten, sodass letztlich sowohl die Existenz Außerirdischer als auch der Kontakt und Handel mit ihnen offenbart werden kann. Hier gehen einige Themen miteinander Hand in Hand. Wie Jordan Sather auch hervorhebt, sind Kinderhandel und geheime Weltraumprogramme enger miteinander verbunden, als man zunächst glauben möchte. Deshalb ist es abgesehen davon, dass Kinderhandel und der sexuelle Missbrauch von Kindern wie unter anderem auch bei satanischen Ritualen absolut verwerflich sind und allein deswegen Verantwortliche bestraft gehören, so wichtig jenen Kreisen zunächst den Gar aus zu machen.

Q bestätigt in Post #2224 die Existenz geheimer Weltraumprogramme: ‚Programme existieren, die ausserhalb der öffentlichen Kenntnis liegen‘. Entsprechend bestätigt Q hier das, was die Whistleblower bereits seit Jahren versuchen zu sagen. Jedes Land hat sein geheimes Weltraumprogramm. Das interessante hierbei ist, dass alle Länder hierbei miteinander zusammenarbeiten. Allein während Zeiten des Kalten Krieges haben die Amerikaner und die Russen sehr erfolgreich reibungslos miteinander bei den geheimen Weltraumprogrammen zusammengearbeitet, wie auch William Tompkins bestätigte. Auch die Mondlandungen waren tatsächlich real, bestätigt Q. Jedoch gab es zu den Mondlandungen ein bisschen mehr, was der Öffentlichkeit ebenfalls nicht bekannt ist. Hierzu hatten wir beispielsweise in diesem Beitrag über den Mond berichtet.

 

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